Kontakt

Wir sind persönlich für Sie da:
T +49 (0) 24 52/13 14 – 15
info(at)heinsberger-land(dot)de

Neujahrskonzert mit Europäischen Festival Orchester

Startseite > Aktuelles und Veranstaltungen > Neujahrskonzert mit Europäischen Festival Orchester
drucken

01.01.2026 17:00 Uhr

Neujahrskonzert in Erkelenz: Wiener Klangzauber mit dem Europäischen Festival Orchester

Mit einem musikalischen Feuerwerk startet Erkelenz ins neue Jahr: Das Europäische Festival Orchester lädt zum Wiener Neujahrskonzert in die Stadthalle ein. Unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Alexander Steinitz erwartet das Publikum ein Abend voller Esprit, Lebensfreude und Leichtigkeit – und Steinitz führt dabei auch persönlich durch das Programm.

Vorbild sind die weltbekannten Neujahrskonzerte aus dem Wiener Musikverein – mit einer besonderen Ergänzung: In Erkelenz bringen zwei Solist:innen zusätzlich Highlights aus der Operettenwelt auf die Bühne.
Freut euch auf ein Programm mit Werken der Johann-Strauss-Walzer-Dynastie und ihrer Zeitgenossen: unter anderem die Schnellpolka „Eljen a Magyar“ (Johann Strauss) und der Walzer „Wiener Bürger“ (Carl Michael Ziehrer). Und natürlich dürfen auch echte Klassiker wie „An der schönen blauen Donau“ und der „Radetzkymarsch“ nicht fehlen.

Für besondere Glanzpunkte sorgen die Sopranistin Tanja Kuhn und der Tenor Leon Wepner, die mit stimmlicher Brillanz und Bühnenpräsenz überzeugen. Auf dem Programm stehen u. a. Operettenausschnitte wie das Gondellied aus „Eine Nacht in Venedig“ (Johann Strauss) sowie das Duett „Tanzen möchte’ ich“ aus „Die Csárdásfürstin“ (Emmerich Kálmán).

Das Orchester setzt sich aus Musikerinnen und Musikern großer Orchester Nordrhein-Westfalens zusammen und spielt seine Wiener Neujahrskonzerte seit 2017 – in Erkelenz bereits zum zweiten Mal.

Zum Event Kalender
Veranstaltungsort
Karte anzeigen

Ort: Stadthalle Erkelenz
Franziskanerplatz 11
41812 Erkelenz

Uhrzeit: 17.00 Uhr

Tickets & weitere Infos:
online unter wiener-neujahrskonzert.de und eventim.de sowie bei Viehausen in Erkelenz.

Foto: Pixabay